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Renault 2030? [message #396709] Mon, 25 September 2017 14:09 Zum nächsten Beitrag gehen
Gast
Renault träumt von 2030:

https://www.heise.de/autos/artikel/Zusammenleben-Renault-Stu die-Symbioz-3829141.html

Mit freundlichen Grüßen
Re: Renault 2030? [message #396742 antworten auf 396709 ] Mon, 25 September 2017 20:25 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
weissJ117 ist gerade offline weissJ117
Beiträge: 6888
Registriert: November 2005
Ort: Dornbirn
Guru
Moderator

wann wird der welt mal hirnschmalz verabreicht grübel grübel
wer braucht noch 580 PS und die dann auch noch in pferden berechnet wo im ganzen fahrzeug nur watt umgehen... Aua! Aua! Aua!

hallo mit
unverständliche grüße
euer werner ad


espace "2000 TSE" phase I; baujahr: feb. 1987; febr. 2008: 330.000km; silber-metallise
04.01.2010: knappe 370.000km herzstillstand um 00:15 bei minus 9°C; 3-tage später: schnurrt mit "neuem" herz vom quadra mit 135.000km
ist am 1. september 2015 mit 450.000km in den ewigen ruhestand getreten und gegen einen kangoo bj. 2014 ersetzt worden.

http://www.schlosserei-weiss.at/
Re: Renault 2030? [message #396747 antworten auf 396709 ] Mon, 25 September 2017 22:15 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Gerald_JEON ist gerade offline Gerald_JEON
Beiträge: 115
Registriert: July 2012
Ort: Laggenbeck
Alter Hase
Hallo allerseits,

da zeigt sich wieder, wie der Schwachfug, den einige Designer und Ingenieure treiben, die an sich gute Idee des Elektrofahrzeuges weit von einer Marktreife fernhalten. Abgesehen vom Umstand, dass eine nachhaltige Stromerzeugung noch nicht ausgereift ist, zeugt dieses "ich habe 680PS, 660NM und sowieso den längsten Schw..." mal wieder davon, dass ein solches Fahrzeug selbst im Jahr 2030 nichts mit Realität, geschweige denn mit Kundenbedürfnissen zu tun hat.
Ich möchte nicht in der Nähe sein, wenn dieses Fahrzeug per Induktion in meinem Wohnzimmer "blitz"geladen wird und würde auch keiner Katze und keinem Hund raten, es sich unter dem Auto bequem zu machen....

Zweifelnde Grüße
Gerald


GJE 2.0 16V 1999
Citroen C5 2.0 HDi, 2003

"The early bird might get the worm,
the second mouse will get the cheese."
Re: Renault 2030? [message #396751 antworten auf 396709 ] Mon, 25 September 2017 23:56 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Bobbel ist gerade offline Bobbel
Beiträge: 272
Registriert: January 2007
Ort: Schmallenberg
Alter Hase
Hallo
Nehm ich! Very Happy
Schönen Abend.


Wer langsam fährt, wird länger gesehen.
Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt.
Fahr vorsichtig und mit Verständnis anderen gegenüber.
Vergiss nie, Autos kann man wieder kaufen - so viele man will. Menschenleben aber ....

Re: Renault 2030? [message #396754 antworten auf 396747 ] Tue, 26 September 2017 06:27 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Andreas aus Berlin
Beiträge: 15081
Registriert: November 2005
Ort: 12... Berlin
Guru
Admin
Espace-Freund des Jahres 2002
Hallo Gerald,

Gerald_JEON schrieb am Mon, 25 September 2017 22:15

zeugt dieses "ich habe 680PS, 660NM und sowieso den längsten Schw..." mal wieder davon, dass ein solches Fahrzeug selbst im Jahr 2030 nichts mit Realität, geschweige denn mit Kundenbedürfnissen zu tun hat.


doch, leider hat es mit Kundenbedürfnissen zu tun. Dazu musst Du doch nur in den Foren mitlesen. Wie oft heisst es im RFC-Forum "untermotorisiert", "mit einem ordentlichen V6" usw usf. Und AutoBild & Co reden uns doch mit ihren Artikeln ein, das nix über Leistung geht. Sicher, man kann sich streiten, befriedigt der Hersteller nur "unsere" Bedürfnisse oder treibt der Hersteller unsere Bedürfnisse voran. Einer müsste mal einen Schnitt machen. Die Hersteller verdienen damit Geld. Also liegt es am Verbraucher, den Schnitt zu machen. Sehe ich aber vorläufig nicht.


Gruß, Andreas aB


ab 04.11: JK0F 3.5 V6 Initiale Bj.'03 http://images.spritmonitor.de/452964_5.png Die Küchenrolle: Dick & durstig

'04-'11: JE0A 2.0 8V RXE Bj.'98 http://images.spritmonitor.de/122395_5.png

'99-'04: J638 V6 RXE Bj.'94 http://images.spritmonitor.de/122753_5.png


Möchtest Du etwas spannendes lesen, fesselnd bis zum Ende?
Re: Renault 2030? [message #396793 antworten auf 396751 ] Tue, 26 September 2017 21:05 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Classic Uli
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Ort: Butzbach
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Webmaster
Moin,

Bobbel schrieb am Mon, 25 September 2017 23:56

Hallo
Nehm ich! Very Happy
Schönen Abend.


die per Induktion frisch gegrillte Katze? Alf statt Bobbel? Twisted Evil

Schöne Grüße
Uli


...dem das Ding viel zu flach über der Straße liegt - da sieht man ja nix! Und ein Auto mit drehbaren Vordersitzen brauche ich nicht erst 2030, sondern schon 1999. Da habe ich es mir auch gekauft, damals 12 Jahre alt...

[Aktualisiert am: Tue, 26 September 2017 21:05]


J11 forever!

For Alltag... J637 mit LPG, 12/94 - aktuell 30x.xxx km
For Reserve.. J637, 03/96 - 210.000 km

Als Sammel-/Bastelobjekte:
- J112 Phase 1 TSE, 3/85 (Seriennummer 7167), 2.0L Vergaser, 192.500 km
- J117 Phase 1 TSE, 1/87, 2.2L Einspritzer, 133.000 km
- J117 Phase 2 2000-1, 1988

Schlachtplatte: J117 Bj. 90
Re: Renault 2030? [message #396798 antworten auf 396793 ] Tue, 26 September 2017 21:55 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Dorosha ist gerade offline Dorosha
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Espace-Verrückter
Zitat:

Und ein Auto mit drehbaren Vordersitzen brauche ich nicht erst 2030, sondern schon 1999. Da habe ich es mir auch gekauft, damals 12 Jahre alt...


Wie lange Renault da braucht um den Kundenwunsch der irgendwann mal das Zeitliche segnete wieder umzusetzen.

Ist für die heutige Zeit wohl zu futuristisch oder zu alt Very Happy

"Aber auch haben will" Gut dass ich noch so Jung und knackig bin und das noch alles haben darf Twisted Evil

Jedoch würde mir dann die Mechanik im Wagen fehlen, ebenso das selber machen...

...dann gibts ja nur noch Elektronik bis aufs Fahrwerk :heul:

Und ständig spielt die Angst mit dass dich jemand hackt und gegen die Wand lenkt crazy ....

...oder anders wie Renault beim "Zoe"...ich meine gehört zu haben dass die von außen Zugriff auf deinen Wagen haben und beim z.b. nicht zahlens der Raten deine Batterie von außerhalb abschalten können grübel

Diesbezüglich gibt mir die Zukunft echtes bedenken!

Beste Grüße


Espace JE0D,3.0l V6 12V Bj.1997
——————
Ford Mondeo MK1, 1.8l 16V Bj.1996

Der Schrauber schraubt, der Hebel wächst,
es steigt die Kraft, die Schraube ächtzt.
Zu spät erst merkt die Großhirnrinde:
Die Schraube hatte ein Linksgewinde.
Re: Renault 2030? [message #396808 antworten auf 396798 ] Tue, 26 September 2017 23:57 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Classic Uli
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Hallo Daniel,

Dorosha schrieb am Tue, 26 September 2017 21:55


...oder anders wie Renault beim "Zoe"...ich meine gehört zu haben dass die von außen Zugriff auf deinen Wagen haben und beim z.b. nicht zahlens der Raten deine Batterie von außerhalb abschalten können grübel


das ist Fakt und muss vom Kunden abgezeichnet werden - wohl im Rahmen des Vertrages für die Batteriemiete.

Interessant ist das aber natürlich bei den (inzwischen verfügbaren) Kaufbatterien: Da muss man ja keinen Mietvertrag mehr akzeptieren - was natürlich an der technischen Zugriffsmöglichkeit nichts ändert.

Würde mich tatsächlich interessieren, wo man dann dann unterschreiben soll... und ob das eine Information ist, die auch einem Gebrauchtwagenkäufer quasi automatisch bekannt gemacht wird - auch wenn der Erstbesitzer die Anleitung verschlampt hat. Ich nehme an, das ist nämlich nicht gewährleistet, weshalb der Zugriff (auch lesend) in diesem Moment ohne Einwilligung des Eigentümers und Nutzers erfolgt, so dass er de fakto rechtswidrig wäre.

Schöne neue Welt...

Beste Grüße
Uli


J11 forever!

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Re: Renault 2030? [message #396813 antworten auf 396808 ] Wed, 27 September 2017 07:25 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Dorosha ist gerade offline Dorosha
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Ort: Wadern
Espace-Verrückter
Zitat:

Ich nehme an, das ist nämlich nicht gewährleistet, weshalb der Zugriff (auch lesend) in diesem Moment ohne Einwilligung des Eigentümers und Nutzers erfolgt, so dass er de fakto rechtswidrig wäre.

Schöne neue Welt...


Tjo oder sie nutzen dies um "Fehler" zu produzieren dass einem Werkstattbesuch nichts mehr im Wege steht....ich weis nicht was die da alles planen.
Herauszufinden ob rechtswidrig ist am Ende fast unmöglich...

Aber nur schön wird die Zukunft nicht.


Beste Grüße


Espace JE0D,3.0l V6 12V Bj.1997
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Ford Mondeo MK1, 1.8l 16V Bj.1996

Der Schrauber schraubt, der Hebel wächst,
es steigt die Kraft, die Schraube ächtzt.
Zu spät erst merkt die Großhirnrinde:
Die Schraube hatte ein Linksgewinde.
Re: Renault 2030? [message #396834 antworten auf 396709 ] Wed, 27 September 2017 20:41 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Boguslaw ist gerade offline Boguslaw
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Ort: Neumünster
Espace-Verrückter
Nabend,

macht euch keine Sorgen wegen in Zukunft fehlender Mechanik-Probleme, auch Elektromotoren haben Lager, wenn nicht sogar Lagerschalen. Gröhler

MfG
Boguslaw


2005er GJK INITIAL 2.2 dCi, noch 2001er GJE PRIVILEG 2.2 dCi, 2001er Clio EXPRESSION 1.2, 1990er R25 V6 BACCARA, 1989er R25 V6 INJECTION, 2x 1989er R25 Turbo-DX, 1983er VW T3
Re: Renault 2030? [message #396843 antworten auf 396834 ] Wed, 27 September 2017 21:49 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
bernhard1.9gjk ist gerade offline bernhard1.9gjk
Beiträge: 561
Registriert: January 2006
Ort: Bremen
Espace-Verrückter
Hallo Boguslaw,
wir müssen uns auch keine Sorgen machen, dass die Otto- und Diesel durch Elektromotoren ersetzt werden. Solange die Energiedichte der Speicher so erbärmlich schwach gegenüber den fossilen Treibstoffen bleibt, wird der Elektrofahrzeugboom allenfalls Kleinstfahrzeuge betreffen, und die Hybrid-Ka... durch effizientere Verbrenner-Konzepte ersetzt werden - auch wenn es einigen Umweltorganisationen und Herstellern gegen den Strich geht.

In der Familie ist vor Kurzem ein 90 PS Benziner gekommen. Sparsam, einfach, ohne Turbo, dafür aber mit Dual Injection in die Saugröhren und stellt damit abgasmäßig (CO2, Feinstaub und NOX) so ziemlich alles in den Schatten, ohne den Aufwand mit Partikelfiltern zu treiben. Ich denke, da ist noch Potential in der Motortechnik, um den Verbrenner den Bedürfnissen einer modernen Gesellschaft anzupassen. Die Beiträge weiter oben, welche den PS und NM Wahn kritisieren, sprechen mir aus dem Herzen, aber eben dieser Wahn verhindert momentan die Bereitstellung von Familien und alttagstauglichen Neufahrzeugen, die praktische Reichweiten erzielen und dabei halbwegs umweltschonend unterwegs sind. Wahrscheinlich ist es auch ein Stückchen Geldgier der Hersteller, denn je mehr PS oder KW, desto mehr kann man dafür verlangen.

LG Bernhard


1.9 dCi 10/2003
Re: Renault 2030? [message #396847 antworten auf 396843 ] Wed, 27 September 2017 22:07 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Dorosha ist gerade offline Dorosha
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Zitat:

wir müssen uns auch keine Sorgen machen, dass die Otto- und Diesel durch Elektromotoren ersetzt werden


Öhm doch...der Diesel wird in Zukunft eingestampft.

Der Benziner bekommt zusätzlich zu seiner nun enormen Sauberkeit noch einen Filter verpasst.

Dann fährt jeder mit einem Benziner umweltfreundlicher als einer mit nem E-Auto.


Überlegt doch mal, so dreckig ist heute kein Diesel wie es das E-Auto ist.


Größtenteils besteht der Strom noch aus Braun und Steinkohle.

Also wer sich rühmt ich fahre sauber, ist am schmutzigsten unterwegs.

Auch wenn du grünen Storm bestellst (auch über eigene Solaranlagen), bekommst du immer noch den grauen den jeder bekommt Wink

Die Batterien werden im weit entfernten Osten gefertigt, gab sogar mal eine Studie darüber, mit über 3000 mehr Todesopfer durch den Smok der Industrie wenn es "nur" noch E-Autos gäbe.

Aber denen sind die Leute dort eh egal und hocken mit ihren fe... är... im Büro, hauptsache billige Produktion motz

Beste Grüße
Daniel


Espace JE0D,3.0l V6 12V Bj.1997
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es steigt die Kraft, die Schraube ächtzt.
Zu spät erst merkt die Großhirnrinde:
Die Schraube hatte ein Linksgewinde.
Re: Renault 2030? [message #396852 antworten auf 396847 ] Thu, 28 September 2017 00:18 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Classic Uli
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Moin,
ich bin ja schon Classic, manchmal sogar Jurassic - aber gegenüber Dir, Daniel, bin ich ja geradezu die Zukunft in Person!

In China haben sie nach den Smogproblemen (und den unter den roten Teppich gekehrten Todeszahlen als Ergebnis davon) tatsächlich das Ruder rumgerissen. Ja, die Chinesen setzen auf Strom - aber nicht auf Strom aus Kohle, das haben sie kapiert. Die setzen -neben regenerativen Energien z.B. aus Staudämmen (die man nebenbei sogar als Energiespeicher verwenden kann!) vor allem auf Kernkraft. Garantiert abgasfrei.

Stimmt, Du und ich - wir wissen beide nicht, wie und wo dort der Atommüll entsorgt wird. Ob die Sicherheitsstandards unseren Hochsicherheitsmeilern in DE entsprechen (vermutlich nicht) und welche Meiler auf welchen geologischen Verwerfungen stehen (das haben wir allerdings auch geschafft... z.B. mit Biblis im Oberrheintalgraben).

Denen aber stumpf den Vorwurf zu machen, sie würden mit den Elektroautos CO2 oder NOx in die Luft pusten, ist aber inzwischen schlicht falsch.


Und was die Situation in DE betrifft: Ein Gaskraftwerk hat als Turbine im Stationärbetrieb einen signifikant höheren Wirkungsgrad bei gleichzeitig saubereren Abgasen als jeder Kolbenmotor, erst recht gegenüber solchen, die keinen festen Betriebspunkt haben (was z.B. bei "Range Extendern" realisierbar wäre).
Und was die Kohleverstromung betrifft stehe ich sogar auf dem Standpunkt: Lieber der Kohlekraftwerke zuerst abschalten und die Kernkraftwerke ein paar Jahre länger laufen lassen - der Umwelt zuliebe.

Schöne Grüße
Uli


...dem die 300 km Reichweite völlig genügen würden. Für die seltenen Fahrten auf längere Strecken (10-20 im Jahr) gibt es zwei Lösungen: Längere Pause oder Range Extender.


J11 forever!

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- J112 Phase 1 TSE, 3/85 (Seriennummer 7167), 2.0L Vergaser, 192.500 km
- J117 Phase 1 TSE, 1/87, 2.2L Einspritzer, 133.000 km
- J117 Phase 2 2000-1, 1988

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Re: Renault 2030? [message #396866 antworten auf 396847 ] Thu, 28 September 2017 08:16 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
weissJ117 ist gerade offline weissJ117
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hallo daniel Cool
Dorosha schrieb am Wed, 27 September 2017 22:07

...
Öhm doch...der Diesel wird in Zukunft eingestampft.

Der Benziner bekommt zusätzlich zu seiner nun enormen Sauberkeit noch einen Filter verpasst.

Dann fährt jeder mit einem Benziner umweltfreundlicher als einer mit nem E-Auto.


Überlegt doch mal, so dreckig ist heute kein Diesel wie es das E-Auto ist.


Größtenteils besteht der Strom noch aus Braun und Steinkohle.

Auch wenn du grünen Storm bestellst (auch über eigene Solaranlagen), bekommst du immer noch den grauen den jeder bekommt Wink
...

also
den filter gibts beim autozubehör und wird danach über den hausmüll entsorgt.
dein strom, sebstverständlich nur mit wind und solar, kommt aus der steckdose.
bei dir kommen die benzin- und dieselsorten fix und fertig aus dem boden - ähh zapfsäule.
Zitat:


Also wer sich rühmt ich fahre sauber, ist am schmutzigsten unterwegs.


ok, ist verständlich wenn man so eine weltanschauung hat. crazy

euer werner ad


espace "2000 TSE" phase I; baujahr: feb. 1987; febr. 2008: 330.000km; silber-metallise
04.01.2010: knappe 370.000km herzstillstand um 00:15 bei minus 9°C; 3-tage später: schnurrt mit "neuem" herz vom quadra mit 135.000km
ist am 1. september 2015 mit 450.000km in den ewigen ruhestand getreten und gegen einen kangoo bj. 2014 ersetzt worden.

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Re: Renault 2030? [message #396867 antworten auf 396709 ] Thu, 28 September 2017 09:22 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Christian aus Berlin ist gerade offline Christian aus Berlin
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Espace-Verrückter
Moin in die Runde,

wenn das "der Espace 2030" sein sollte, fehlen erst einmal 3 Sitzmöglichkeiten, denn das, was ich hier lese, ist ein echter 4 Sitzer und kann wohl nur deshalb, als "Großraumvan" gelten, weil nur 4 Menschen mitfahren können.

Für uns Großfamilie nicht das "Auto first" ,)

Wir haben als Zweitauto eine MIA electric L (ein echter 4sitzer mit 12 kwh Akku ohne Batteriemiete) und sind höchstzufrieden.
Seit April d.J. bis jetzt fast 8´km gefahren und vor gut einer Woche in Eigenregie eine Webasto Standheizung nachgerüstet, damit es im Winter schön warm ist und der Akku geschont wird.
Wir verwenden bereits unsere MIA mit in unserem Batteriespeicher für unsere Immobilie nebst PV-Anlage.
Für die Anschaffungskosten eines adäquaten Batteriespeichers für nur eine PV-Inselanlage, haben wir gleich ein ganzes E-Auto bekommen ,)

Das, was dort als Zukunftsvision hier mit dem Espace 2030 propagiert wird, ist bei uns bereits Realität.
Wir sind fast autark vom Energieversorger und so ein "Dorn im Auge".

Wir könnten auf die Idee kommen, um kostenlos Strom zu tanken, um diesen dann beim Betrieb der Immobilie zu verwenden.
Okay... kostenlos... insofern sowieso, weil wir erzeugen den Strom selber und unterwegs mit dem E-Auto existieren genug kostenlose "Stromtankstellen".

Wie wir alle wissen, bekommt jeder Haushalt ab sofort bis wohl abschließend im Jahr 2030 einen digitalen "intelligenten" Stromzähler eingebaut.
Immerhin laut einer Studie aus ?, also ich habe das mal irgendwo gelesen, interessieren sich 3 % aller Haushalte, um näheres über ihren Stromverbrauch zu wissen.
Weil eben 3 % der Haushalte es irgendwie toll finden, müssen 97 % aller Haushalte nachziehen, ob sie wollen oder nicht.

Ich kürze ab !

Klar ist... die Regierung hat bisher 20 Jahre gepennt, um die Stromnetze von Nord nach Süd auszubauen.
Jedes Jahr wird nur darüber gefaselt, aber angepackt wird nicht wirklich.

Dafür steigt das 50 Hz - Problem, also die Netzstabilität.

Ergo... soll von Außen ins Stromnetz "intelligent" eingegriffen werden und dafür soll der Endkunde / Haushalt eben zahlen.
Wir werden es erleben, wenn erst einmal eine genügende Anzahl intelligenter Stromzähler eingebaut worden sind, wie es dann Anreizsysteme geben wird, um "Geld" zu sparen.
In der Anfangszeit wird diese Flatrate an Bezug an Strom verdammt preiswert sein, damit alle nach intelligenten Stromzähler laut rufen werden.

Der Zeitpunkt wird aber kommen, dass für 1KW Strom mal eben 5 Euro bezahlt werden müssen, wenn möglichst viele Haushalte am meisten Strom benötigen, das wäre derzeit immer so das Wochenende.
Ansonsten... wozu hat man denn all diesen direkten Zugriff an Verbrauchswerten ?

Wir sind in der digitalen Welt des Stroms angekommen.

Ich kann nur Eigentümern von Immobilien raten, möglichst "erschöpfend" eine Photovoltaik-, Windkraft-, Luft/Erdwärmeanlage mit einer Speichermöglichkeit zuzulegen.
Das macht mehr Sinn in eines dieser Energiegewinnungssysteme, oder eben allen möglichen Energiegewinnungen, zu investieren, als die "energetische Sanierung" einer Immobilie mit Schimmelgarantie.
Und solch E-Auto, wie der Espace 2030, ist doch völlig entrückt der Zukunft. Die verdammt hohen Anschaffungskosten für solch ein sinnloses Fahrzeug, ist besser in eine Immobilie und deren auch Werterhaltung investiert.
Meeting der Manager werden auch schon längst per VR-Brille durchgeführt. Es fährt und es muss auch niemand mehr umständlich von A nach B fliegen, um sich mit seinen Geschäftspartnern usw. greifbar Nahe zu vermitteln.

Die Mobilität, die hier dem Endkunden noch immer suggeriert wird, um mit horrenden Anschaffungs- Wartungs- und Batteriemietkosten zu beglücken, besteht nur aus Hoffnung, dass der Endkunde anbeißt.
Mit einem "bezahlbaren" bzw. sinnvollen/vernünftigen Anschaffungskostenaufwand für ein E-Auto ist ein Speicher für die Energie mit implementiert.
Die derzeit teuerste Investition in ein Batteriespeicher ist dann bereits erledigt, aber darauf achten, dass man dort auch nicht "übervorteilt" wird.
Die Batteriemiete ist teilweise unverschämt hoch.

Wir nutzen nur die Batteriesysteme, die wir selbst instandhalten können und so nur Anschaffungskosten entstehen.

So kann man sich vor der Willkür der Energieversorger (hier Strom) zu den zukünftigen ständig änderbaren Stromtarifen schützen und selbst zur Netzstabilität und Schonung des Klimas beitragen.

Insofern macht es eben immer Sinn ein E-Auto mit in das Batteriemanagementsystem einer PV-Anlage und Haushalt einzubinden. Da gehe ich mit der Studie "Renault 2030" konform.
Ansonsten ist das hier vorgestellte E-Auto ein Ding für die Rundablage.


Sonnige Grüße aus Berlin
Christian


ZUWACHS - MIA electric L - Reines Elektroauto
NEU/Yeah - Prüfkoffer Actia XR25 mit Cassette 18, Actia Airbag und Plip/Wegfahrsperre
Zwei J637 - Atlantic (einer mit LPG) mit Farbcode 548 (der eine fährt & der andere ist Ersatzteillager)
Ein J637 - Farbcode 571 - violarot metallic -
Ein J637 EZ 01/1996 2,2L (79KW) -Atlantic (weiss)- mit LPG mit allem drum und dran. Purer Luxus.
Ein J637 EZ 1994 - 2,2L (79KW) - Vollausstattung (grau metallic) aber ohne Panoramadach
Ein J637 EZ 1994 - 2,2L (79KW) - Family ohne Klima (Farbcode 571 so ein rot), aber mit Panoramadach
Ausgeschieden: JE - Baujahr 1998, da nicht gasfest auf LPG, aber sonst auch ein schönes Auto
Re: Renault 2030? [message #396882 antworten auf 396709 ] Thu, 28 September 2017 21:47 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Boguslaw ist gerade offline Boguslaw
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Ort: Neumünster
Espace-Verrückter
Moinsen,

ich finde diesen ganzen Ausbau der "Elektromobilität" irgendwie lustig.
Es ist ja alles schön und gut, aber braucht ein tolles Elektroauto nicht auch eine Straße?
Wenn irgendwann in 8-10 Jahren die marode Rader Hochbrücke in den Nord-Ostsee Kanal stürzt und der Rendsburger Kanal-Tunnel vor lauter Sanierung mit Wasser voll läuft, brauche ich überhaupt kein Auto mehr. Very Happy

Irgendwie sehe ich da Parallelen zum Ausbau des Mobilen Internets. Vielleicht liegt es auch nur an meinem Betreiber, dass ich nur in Ballungsräumen Internet habe, aber vielleicht sind uns auch einfach Länder wie Pakistan oder Afghanistan voraus.

Und wenn ich schon bei Krisengebieten bin......
Wie wohl die Ökobilanz von Diesel oder Benzin aussieht, das seinen Ursprung in der Syrischen Wüste hat aussieht?

Nächster Punkt:
Will unsere Regierung etwas für den Umweltschutz tun?
Dürfte ich ein Wechselkennzeichen haben, würde ich die meiste Zeit mit einem kleinen Diesel, der 4-4,5 braucht durch die Gegend fahren, aber für einen 2,2 Liter 2-Tonner die Steuern bezahlen, der allerdings die meiste Zeit stehen würde.
So fahre ich jetzt mit 7,5l/100km alleine oder zu zweit mit dem 2-Tonner, weil es sich nun mal nicht lohnt ein zweites Auto dafür anzuschaffen.
Gut, wir wissen ja alle, dass es in der Praxis anders ist weil der 2-Tonner meistens kaputt ist und doch nur rumsteht. :applaus:

Nochmal zum Diesel, wenn der weg ist, was passiert mit den ganzen Gütern, die auf der Straße transportiert werden?

Und zum Schluss um nochmal die 90PS aufzugreifen, habe ich jetzt auch ein modernes Fahrzeug von 1991 mit einem einfachen "Saugbeziner" mit moderner Multipoint-Einspritzung der mit sparsamen 7,6l/100km auskommt und wahrscheinlich damit viele Fahrzeuge die heute auf den Straßen unterwegs sind umweltmäßig in den Schatten stellt. Cool

MfG
Boguslaw


2005er GJK INITIAL 2.2 dCi, noch 2001er GJE PRIVILEG 2.2 dCi, 2001er Clio EXPRESSION 1.2, 1990er R25 V6 BACCARA, 1989er R25 V6 INJECTION, 2x 1989er R25 Turbo-DX, 1983er VW T3
Re: Renault 2030? [message #397187 antworten auf 396867 ] Tue, 03 October 2017 22:43 Zum vorherigen Beitrag gehen
Buhs je
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Christian aus Berlin schrieb am Thu, 28 September 2017 09:22

Moin in die Runde,

wenn das "der Espace 2030" sein sollte, fehlen erst einmal 3 Sitzmöglichkeiten, denn das, was ich hier lese, ist ein echter 4 Sitzer und kann wohl nur deshalb, als "Großraumvan" gelten, weil nur 4 Menschen mitfahren können.

Für uns Großfamilie nicht das "Auto first" ,)

Wir haben als Zweitauto eine MIA electric L (ein echter 4sitzer mit 12 kwh Akku ohne Batteriemiete) und sind höchstzufrieden.
Seit April d.J. bis jetzt fast 8´km gefahren und vor gut einer Woche in Eigenregie eine Webasto Standheizung nachgerüstet, damit es im Winter schön warm ist und der Akku geschont wird.
Wir verwenden bereits unsere MIA mit in unserem Batteriespeicher für unsere Immobilie nebst PV-Anlage.
Für die Anschaffungskosten eines adäquaten Batteriespeichers für nur eine PV-Inselanlage, haben wir gleich ein ganzes E-Auto bekommen ,)

Das, was dort als Zukunftsvision hier mit dem Espace 2030 propagiert wird, ist bei uns bereits Realität.
Wir sind fast autark vom Energieversorger und so ein "Dorn im Auge".

Wir könnten auf die Idee kommen, um kostenlos Strom zu tanken, um diesen dann beim Betrieb der Immobilie zu verwenden.
Okay... kostenlos... insofern sowieso, weil wir erzeugen den Strom selber und unterwegs mit dem E-Auto existieren genug kostenlose "Stromtankstellen".

Wie wir alle wissen, bekommt jeder Haushalt ab sofort bis wohl abschließend im Jahr 2030 einen digitalen "intelligenten" Stromzähler eingebaut.
Immerhin laut einer Studie aus ?, also ich habe das mal irgendwo gelesen, interessieren sich 3 % aller Haushalte, um näheres über ihren Stromverbrauch zu wissen.
Weil eben 3 % der Haushalte es irgendwie toll finden, müssen 97 % aller Haushalte nachziehen, ob sie wollen oder nicht.

Ich kürze ab !

Klar ist... die Regierung hat bisher 20 Jahre gepennt, um die Stromnetze von Nord nach Süd auszubauen.
Jedes Jahr wird nur darüber gefaselt, aber angepackt wird nicht wirklich.

Dafür steigt das 50 Hz - Problem, also die Netzstabilität.

Ergo... soll von Außen ins Stromnetz "intelligent" eingegriffen werden und dafür soll der Endkunde / Haushalt eben zahlen.
Wir werden es erleben, wenn erst einmal eine genügende Anzahl intelligenter Stromzähler eingebaut worden sind, wie es dann Anreizsysteme geben wird, um "Geld" zu sparen.
In der Anfangszeit wird diese Flatrate an Bezug an Strom verdammt preiswert sein, damit alle nach intelligenten Stromzähler laut rufen werden.

Der Zeitpunkt wird aber kommen, dass für 1KW Strom mal eben 5 Euro bezahlt werden müssen, wenn möglichst viele Haushalte am meisten Strom benötigen, das wäre derzeit immer so das Wochenende.
Ansonsten... wozu hat man denn all diesen direkten Zugriff an Verbrauchswerten ?

Wir sind in der digitalen Welt des Stroms angekommen.

Ich kann nur Eigentümern von Immobilien raten, möglichst "erschöpfend" eine Photovoltaik-, Windkraft-, Luft/Erdwärmeanlage mit einer Speichermöglichkeit zuzulegen.
Das macht mehr Sinn in eines dieser Energiegewinnungssysteme, oder eben allen möglichen Energiegewinnungen, zu investieren, als die "energetische Sanierung" einer Immobilie mit Schimmelgarantie.
Und solch E-Auto, wie der Espace 2030, ist doch völlig entrückt der Zukunft. Die verdammt hohen Anschaffungskosten für solch ein sinnloses Fahrzeug, ist besser in eine Immobilie und deren auch Werterhaltung investiert.
Meeting der Manager werden auch schon längst per VR-Brille durchgeführt. Es fährt und es muss auch niemand mehr umständlich von A nach B fliegen, um sich mit seinen Geschäftspartnern usw. greifbar Nahe zu vermitteln.

Die Mobilität, die hier dem Endkunden noch immer suggeriert wird, um mit horrenden Anschaffungs- Wartungs- und Batteriemietkosten zu beglücken, besteht nur aus Hoffnung, dass der Endkunde anbeißt.
Mit einem "bezahlbaren" bzw. sinnvollen/vernünftigen Anschaffungskostenaufwand für ein E-Auto ist ein Speicher für die Energie mit implementiert.
Die derzeit teuerste Investition in ein Batteriespeicher ist dann bereits erledigt, aber darauf achten, dass man dort auch nicht "übervorteilt" wird.
Die Batteriemiete ist teilweise unverschämt hoch.

Wir nutzen nur die Batteriesysteme, die wir selbst instandhalten können und so nur Anschaffungskosten entstehen.

So kann man sich vor der Willkür der Energieversorger (hier Strom) zu den zukünftigen ständig änderbaren Stromtarifen schützen und selbst zur Netzstabilität und Schonung des Klimas beitragen.

Insofern macht es eben immer Sinn ein E-Auto mit in das Batteriemanagementsystem einer PV-Anlage und Haushalt einzubinden. Da gehe ich mit der Studie "Renault 2030" konform.
Ansonsten ist das hier vorgestellte E-Auto ein Ding für die Rundablage.


Sonnige Grüße aus Berlin
Christian



Moin,

Ich kann Dir nur zu 100% zustimmen. Wer die Möglichkeit hat, sollte seinen Strom selbst erzeugen und speichern. Stabilisiert das Netz und senkt die Kosten ungemein. Einzig die Batterietechnik ist noch nicht (ganz) soweit. Jedenfalls denke ich über eine Staplerbatterie mit Blei nach. Einfach und bewährt.

Viel Spaß beim ignorieren der Strompreise!

Grüße
Buh

....der eben genau so Selbstversorger werden will....


Grand Espace JK 3.0dCi

Rot und sie nannten Ihn Donnervogel...

www.seenotretter.de

Man möge auf mich warten und sich meiner erfreuen, wenn mein Auto und ich belieben, das Ziel zu erreichen.

Ex: Land Rover Discovery 3 V8
Ex: GJE V6 24v Initiale
Ex: Avantime 2.0T Dynamique
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